Gemeinsam und hands-on experimentieren - remote und vor Ort

Wie können Schülerinnen und Schüler auch im Distanzunterricht zusammen Neues ausprobieren, entdecken und praktisch arbeiten? Wie können sie von verschiedenen Orten aus gemeinsam experimentieren? Wir stellen Ihnen das Projekt „Hands-on-Remote“ vor, mit welchem hands-on-Experimente in Team-Work auch im Fernunterricht möglich werden. Neue Ideen – wie ein gemeinsames Experimentieren über Ländergrenzen hinweg – können entstehen.

Wir laden Sie herzlich ein, die neu entwickelten Unterrichtsmodule „Sensoren und Messungen“, „Schall und Akustik“ und „Mini-Automatisierung“ kennen zu lernen. Alle drei Module enthalten naturwissenschaftlich-technische Experimente, die Sie sowohl im Präsenz- als auch im Online-Unterricht einsetzen können. Konzipiert wurden die Module im Erasmusplus-Projekt „Hands-on Remote“ von den europäischen Partnern aus Portugal, Polen und Deutschland. Entstanden ist das Projekt vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie, in der sehr viele naturwissenschaftlich-technische Experimentiermöglichkeiten entfallen sind oder stark reduziert wurden.

Der Workshop gibt Einblicke in das Projekt und lädt Sie zum Mitmachen ein. Sie erleben die Material-Kits für das Modul „Automatisierung in Miniatur“ vor Ort und erfahren zugleich etwas über ihren Einsatz in Remote-Situationen. Sie lernen die in den Modulen verwendeten Smartphone-Apps und Online-Simulationsumgebungen kennen und erfahren, wie sich hands-on-Experimente und virtuelle Umgebungen sinnvoll miteinander verknüpfen lassen.

Die Koordination für das Erasmusplus-Projekt „Hands-on-Remote“ liegt bei der Abteilung Bildung des Deutschen Museums. Die beteiligten Partner sind das Institute of Education der Universität Lissabon, das Copernicus Science Center aus Warschau und das TUMlab, Experimentierlabor der TU München im Deutschen Museum.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gern an kontakt@tumlab.de